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18. August 2018 um 12:35

Körpermitte stärken. Widerstandsfähigkeit erhöhen.

Wenn Amateursportler beschreiben, warum sie den jeweiligen Sport ausüben, dann wird oft die allgemeine Verbesserung der Gesundheit als Grund genannt. Dieser Grund ist oftmals sogar der gewichtigste. Die positiven Auswirkungen von Sport sind neben der Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems muskulärer Natur.


Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

So sind beispielsweise gut trainierte Stabilisatoren wichtige Stützen der Wirbelsäule und helfen so Rückenerkrankungen, die zu den häufigsten Krankheitsbildern überhaupt zählen vorzubeugen. Auch für den Volleyball-Sport können gestärkte Stabilisatoren im Bereich der Körpermitte sportlichen Erfolg bedeuten: Sie ermöglichen eine höhere Balance und Widerstandsfähigkeit.

Zudem begünstigen sie die Energiezirkulation im Körper, die zu Erhöhung der Sprung- und Schlagkraft führen kann. Die folgende Übung trainiert vor allem die untere Bauchmuskulatur und die Hüftmuskulatur und eignet sich daher ideal für die beschriebenen Ziele.

Übungsdurchführung:

Man setzt sich auf den Boden. Während der gesamten Übung hält ausschließlich das Gesäß Kontakt zum Boden. Nun zieht man beide Beine abwechselnd zur Brust und übergibt unter dem hochgezogenen Bein einen Medizinball.

Intensität:

Zehn Sekunden pro Durchgang bei vier Durchgängen.

20. April 2018 um 21:44

Mehr Stabiltät und Sprungkraft mit Pezziball-Übung

Wenn man an einen athletischen Körper denkt, dann denkt man oft an den Oberkörper. Vor allem die Arme sowie Brust und der Rücken-Schulterbereich sind erste Assoziationen.

Dabei gerät der untere Rücken oftmals in Vergessenheit. Damit tut man diesem Muskel Unrecht. Denn als Schnittstelle zwischen Unterkörper und Oberkörper hat er gleich mehre Funktionen.

Erstens sorgt er für Balance und Stabilität; zweitens ist er nach den Beinen für Sprungkraft mitverantwortlich, weil die Fähigkeit, aus der Hocke den Rücken explosiv strecken zu können für den Sprung wichtige Energie liefert.


Foto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger

Dem aufmerksamen Volleyballtrainer dürfte bereits aufgefallen sein, dass er sich diese Attribute bei seinen Spielern wünscht. Die folgende Übung erlaubt das gezielte Training dieser wichtigen Muskelgruppe mit wenig Aufwand und Kosten.

Übungsablauf:
Der Übende legt mit der Hüfte und dem Gesicht Richtung Ball auf einen Pezziball. Die Beine sollen gestreckt von der Hüfte an eine Gerade bilden bis zu den Füßen, die vor dem Ball positioniert werden. Nun die Beine abwechselnd anheben und dabei nicht anwinkeln.

Intensität:
Drei Durchgänge á 10 Wdh. Zwischen den Durchgängen eine halbe Minute Pause.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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5. April 2016 um 08:28

Volleyball-trainieren.de – die Seite für Schüler, Vereinssportler, Lehrer und Trainer

Volleyball findet im Schul-, Freizeit- und Breitensport immer mehr Zuspruch. Folglich entscheiden sich immer mehr Menschen jeden Alters dafür, mit dem Volleyballtraining zu beginnen. Ein gutes und erfolgreiches Training muss jedoch durchdacht sein und alle wichtigen Trainingsbereiche abdecken. Unter volleyball-trainieren.de finden Anfänger, Fortgeschrittene und Trainer jede Menge hilfreicher Informationen und Tipps rund um das Thema Volleyball.

Alle wichtigen Trainingsbereiche abdecken

Ein gutes Volleyballtraining umfasst alle wichtigen Trainingsbereiche und setzt sich aus zahlreichen Übungen zusammen, die unbedingt auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Trainierenden abgestimmt sein sollten. So enthält ein ausgewogenes Trainingsprogramm Übungen zur Verbesserung von Kondition, Koordination, Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft. Ergänzt wird das Basistraining durch Übungen zum Erlernen und Verbessern aller Volleyball-spezifischer Techniken. Des Weiteren gehören das Einüben von Taktiken sowie ein mentales Training zur Steigerung der Einsatzbereitschaft mit zum umfassenden Trainingsprogramm. Bei volleyball-trainieren.de finden Trainer und Spieler detaillierte Tipps und Informationen zu allen Trainingsbereichen.

Volleyball als fester Bestandteil im Schulsport

Im Schulsport ist Volleyball schon lange ein fester Bestandteil und auch hier muss das Training die Fertigkeiten und Fähigkeiten der Schüler angepasst werden. Volleyball als Schulsport kann die Übermittlung von Basisfähigkeiten und Basisfertigkeiten in diesem Sport zum Ziel haben, kann aber auch in Leistungskursen bereits anspruchsvolle Trainingsinhalte enthalten. Auf volleyball-trainieren.de finden auch Schüler und Lehrer interessante Informationen und Trainingsanregungen zum Volleyball. Grundtechniken und spezielle Techniken wie die Techniken der Angriffshandlungen, des Blocks oder der Feldabwehr werden auch für Anfänger anschaulich erklärt. Ebenso finden Schüler, Lehrer, Vereinssportler und Vereinstrainer hier zahlreiche und gut veranschaulichte Tipps zur Entwicklung eines effektiven taktischen Verhaltens.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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17. Oktober 2015 um 07:35

Volleyball richtig trainieren

Volleyball wird in allen Altersklassen und Schwierigkeitsgraden von vielen Menschen gespielt. Im Schulsport, Freizeit- und Breitensport gehört das Mannschaftsspiel inzwischen mit zu den beliebtesten Sportarten. Wer gute Leistungen im Spiel erbringen möchte, muss in einem speziellen Training Volleyball trainieren. Das Training ist vielseitig und umfasst zahlreiche Trainingsinhalte. Ein Trainingsplan ist daher sinnvoll, denn so kann das Training gut strukturiert und effektiv gestaltet werden.

Alle relevanten Inhalte trainieren

Das Volleyballtraining beinhaltet zahlreiche Trainingsinhalte. Neben den Grundfähigkeiten in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Koordination, Kondition und Schnelligkeit müssen alle wichtigen Volleyballtechniken sowie die verschiedenen Volleyballtaktiken trainiert werden. Aufgrund des großen Trainingsumfangs ist es hilfreich, mithilfe eines Trainingsplans Volleyball zu trainieren. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, dass alle wichtigen Bereiche im Training berücksichtigt werden, denn ein einseitiges Training ist wenig effektiv und führt statt zu einer Leistungssteigerung zu schwächeren Leistungen. Zudem steigt bei einem einseitigen Training auch die Verletzungsgefahr. Vorbeugend sollte jede Trainingsstunde immer mit einer Aufwärmphase und einigen Dehnübungen beginnen. So werden Muskulatur, Bänder und Knochen optimal auf das Training vorbereitet.

Techniken gezielt trainieren

Ein Schwerpunkt im Volleyballtraining ist das Techniktraining. In gezielten Übungen werden alle Volleyball-spezifischen Techniken erlernt und kontinuierlich eingeübt. Die Spieler müssen alle wichtigen Techniken nicht nur möglichst effektiv und perfekt beherrschen, sie müssen diese während des Spiels auch automatisch, ohne Nachdenken, abrufen können. Technik beim Volleyball trainieren bedeutet daher eine ständige Wiederholung aller relevanten Techniken. Anfänger müssen Volleyballtechniken selbstverständlich erst einmal erlernen. Die Spieler verinnerlichen dazu zunächst einmal den gesamten Bewegungsablauf. Anschließend ist es sinnvoll jede Einzelbewegung zu trainieren, bis diese perfekt beherrscht wird. Abschließend soll das Techniktraining dazu führen, dass sich beim Spieler ein Automatismus einstellt, sodass er die erlernte Technik jederzeit während des Spiels automatisch abrufen und anwenden kann.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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1. April 2015 um 22:35

Übungen beim Training – auf die Mischung kommt es an

Beim Volleyballtraining müssen vielerlei Fähigkeiten und Fertigkeiten regelmäßig geübt und verbessert werden. Nur wenn im Training alle wichtigen Bereiche berücksichtigt werden, sind beim Volleyball Training die Übungen effizient und leistungssteigernd.

Übungen effizient gestalten

Übungen beim Volleyballtraining können recht vielseitig gestaltet werden. Dabei sollten der Trainingsinhalt und der Spaßfaktor für die Spieler gleichermaßen berücksichtigt werden. Je nach Trainingsziel kann beim Volleyball das Training mit Übungen, die einzeln, von zwei oder mehreren Spielern gemeinsam ausgeführt werden, gestaltet werden. Während bei manchen Trainingsinhalten wie etwa beim Technik- oder Krafttraining Einzel- oder Paarübungen den Großteil der Übungen ausmachen, ist es zum Beispiel beim Taktiktraining sinnvoll alle Spieler an den Übungen teilnehmen zu lassen. Volleyballtraining sollte nicht nur effizient sein, sondern auch Spaß machen. Die Gestaltung des Trainings trägt viel dazu bei, dass die Spieler mit Freude trainieren. Werden die Übungen im Trainingsplan in sinnvoller Weise variiert, wird das Training dadurch automatisch abwechslungsreich und interessant.

Aufwärmübungen zu Beginn des Trainings

Beim Volleyballtraining ist es wichtig, jede Trainingseinheit mit einigen Aufwärmübungen zu beginnen. Aufwärmübungen verhindern Verletzungen, die schnell entstehen können, wenn mit Volleyball-spezifischen Übungen begonnen wird, bevor die Muskulatur entsprechend aufgewärmt ist. Typische Verletzungen dieser Art können Zerrungen oder auch Muskelrisse sein. Ein paar Aufwärmübungen zu Beginn des Trainings gehören daher in jede Trainingseinheit. Ebenso sollten in jedes Volleyball Training Übungen zum Dehnen der Muskulatur sowie zur Regeneration integriert werden. Um alle Trainingsinhalte durch sinnvolle Übungen beim Training zu berücksichtigen, ist ein detaillierter Trainingsplan hilfreich. In einem Trainingsplan können der genaue Ablauf des Trainings sowie dessen Ziele festgelegt werden.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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22. März 2015 um 22:34

Volleyballtraining besteht aus zahlreichen Übungen

Das Volleyballtraining ist überaus vielseitig, denn es beinhaltet diverse Trainingsbereiche. Entsprechend vielfältig sind beim Volleyball die Übungen, die je nach Trainingsziel und Trainingsplan in unterschiedlicher Zusammensetzung eingesetzt werden können.

Übungen zu jedem Trainingsinhalt

In jeder Trainingseinheit bilden Übungen das Herzstück. Übungen dienen dazu bestimmte Bewegungsabläufe und Fertigkeiten zu erlernen und zu verbessern. Daher enthält jedes Trainingsprogramm beim Volleyball Übungen in den unterschiedlichsten Ausführungen und zu jedem relevanten Thema. So gibt es etwa spezielle Übungen zum Training der Sprungkraft oder zum richtigen Drehen, zum Baggern oder Pritschen und zum Erlernen jeder anderen wichtigen Volleyballtechnik. Eine Trainingseinheit beinhaltet darüber hinaus auch Übungen zur Verbesserung der Kondition, der Kraft, der Ausdauer oder der Schnelligkeit. Sinnvoll ist es, jede Trainingseinheit mit Aufwärmübungen zu beginnen. Die dann folgenden Übungen sollten dem jeweiligen Trainingsziel entsprechen.

Einzel-, Paar- oder Gruppenübungen

Grundsätzlich können beim Volleyball Übungen als Einzel- oder Individualübungen oder als Paar- oder Gruppenübungen ausgeführt werden. Die Wahl der richtigen Übungsform kommt immer auf den Trainingsinhalt an. So kann es sinnvoll sein, bestimmte Techniken wie etwa Angriffsschläge als Paarübungen zu gestalten, während Übungen zum Bauchmuskeltraining gut als Individualübung ausgeführt werden können. Gruppenübungen eigenen sich hingegen gut, um Taktiken einzuüben. So können die verschiedenen Angriffstaktiken in Gruppen von bis zu 4 Spielern oder mit der ganzen Mannschaft trainiert werden. Damit beim intensiven Training Übungen, die vor allem Volleyball-spezifische Fertigkeiten verbessern und optimieren, nicht zu einer Fehlbelastung der Muskulatur und der Gelenke führen, sind beim Volleyballtraining zudem körperstabilisierende Übungen wie etwa spezielle Rückenübungen wichtig. Genau wie Übungen zum Aufwärmen sollten auch Rückenübungen in das alltägliche Trainingsprogramm regelmäßig eingebaut werden.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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6. März 2015 um 22:29

Volleyballtraining besteht aus Basistraining, Technik und Taktik

Volleyball ist als Profi- und als Breitensport überaus beliebt. Das Training umfasst verschiedene Bereiche, da die Spieler nicht nur die Volleyball-spezifischen Techniken beherrschen müssen. Das Volleyballtraining sollte daher nach einem festen Trainingsplan und unter Berücksichtigung alle notwendigen Trainingsinhalte erfolgen.

Im Trainingsplan alle Bereiche berücksichtigen

Ein guter Volleyballspieler beherrscht nicht nur alle notwendigen Techniken perfekt. Er muss zudem auch alle wichtigen athletischen Voraussetzungen erfüllen sowie die im Volleyball verwendeten Taktiken beherrschen. Daher müssen beim Volleyballtraining Kondition, Koordination, Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer genau wie Technik und Taktik in speziellen Trainingseinheiten erlernt und verbessert werden. Das funktioniert am besten, wenn ein detaillierter Trainingsplan erstellt wird. Der Trainingsplan sollte unbedingt zielgerichtet sein. Dabei gilt es, bestimmte Teilziele sowie ein Endziel festzulegen. Das Training kann je nach Übung und Trainingsinhalt gemeinsam mit der ganzen Mannschaft, in kleinen Gruppen oder als Einzelübungen stattfinden. Günstig ist eine variable Gestaltung der einzelnen Trainingseinheiten.

Die Grundbasis muss stimmen

Jeder Volleyballspieler muss über ausreichende Grundfähigkeiten und Grundfertigkeiten verfügen, um beim Spiel erfolgreich zu sein. Beim Training von Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Kondition und Koordination wird eine solide Basis erlangt, die notwendig ist, um Volleyball-spezifische Techniken perfekt und effizient zu beherrschen. So ist es ohne eine gute Koordination nicht möglich, den Ball technisch korrekt zu baggern oder zu pritschen. Ebenso muss jeder Spieler reaktionsschnell sein und über eine entsprechende physische Schnelligkeit verfügen, um beim schnellen Ballwechsel des Spiels mithalten zu können. Genauso fordert das Spiel Kraft, Ausdauer und Kondition von jedem Spieler. In einem effizienten Volleyballtraining werden daher diese Grundfertigkeiten regelmäßig und immer wieder trainiert.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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28. Februar 2015 um 22:21

Zum Volleyball ist ein umfangreiches Training notwendig

Volleyball ist ein Mannschaftsspiel aus dem Bereich der Rückschlagspiele und ist inzwischen überall auf der Welt bekannt und beliebt. Der ursprünglich aus den USA stammende Sport begeistert immer mehr Menschen und das nicht nur als Zuschauer. So hat Volleyball im Profisport, als Vereinssport und beim Schulsport schon lange einen festen Platz eingenommen. Das Volleyball Training ist ein umfangreiches Training, mit dem verschieden Trainingsbereiche abgedeckt werden müssen.

Verschiedene Trainingsbereiche

Beim Volleyball beschränkt sich das Training keineswegs nur auf das Erlernen alle Volleyball-spezifischen Techniken. Als Grundbasis müssen beim Volleyball im Training die Bereiche Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Kondition und Koordination abgedeckt werden. Dazu kommen dann das Erlernen aller Volleyball-spezifischer Techniken sowie das Einüben verschiedener Taktiken. Aufgrund der Vielzahl der Trainingsbereiche erfolgt das Training nach einem festgelegten Trainingsplan, in dem kurz- und langfristige Ziele festgelegt werden. Dabei wenden gute Volleyball-Trainer verschiedene Methoden an, sodass das Training nicht nur zielgerichtet ist, sondern für die Spieler auch langfristig abwechslungsreich bleibt und entsprechend Spaß macht.

Trainingsinhalte

In den Grundbereichen Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Kondition und Koordination kommt es vor allem darauf an, die notwendigen athletischen Voraussetzungen zum Volleyball zu erlangen und zu verbessern. Darüber hinaus sind Volleyball-spezifische Techniken ein wichtiger Bereich beim Volleyball Training. Hierzu zählen beispielsweise Aufschläge, Pritschen, Baggern und Blocken. Aber auch Techniken zur Feldabwehr oder zum Angriff werden beim Techniktraining erlernt. Das Techniktraining ist sozusagen der Kern eines jeden Gesamttrainings und sollte daher Bestandteil einer jeden Trainingseinheit sein. Vervollkommnet wird das Training durch ein Taktiktraining, das je nach Fertigkeiten der Spieler als Basistraining oder Taktiken für Fortgeschrittenen unterteilt werden kann.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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9. Juli 2013 um 15:47

Zweite Damen Volleyballbundesliga sehr beliebt

Die zweite Volleyballbundesliga der Damen ist bei den Fans sehr beliebt. Gespielt wird in beiden Staffeln (Süd/Nord) der zweiten Bundesliga eine Hauptrunde (Hin- und Rückspiel). Der Tabellen Eerste steigt am Ende der Spielrunde in die erste Bundesliga auf, in die dritte Liga steigen die beiden letztplatzierten Teams ab. Zu einem zusätzlichen Absteiger kann es indes bei mehreren Absteigern aus der ersten Bundesliga in dieselbe Staffel der zweiten Bundesliga kommen.

Vom Auf- und Abstieg nicht betroffen ist der VC Olympia Dresden, da der Klub die Stützpunktmannschaft des Deutschen Volleyballverbandes (DVV) stellt. Regulär gehen die Spielresultate trotzdem in die Wertung der Tabelle ein.

Eine der populärsten Mannschaften der zweiten Volleyballbundesliga Süd ist der TG Bad Soden. Hier wurde jetzt der Vertrag mit Trainerin Elena Kiesling verlängert. Damit wird die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Elena Kiesling und der TG Bad Soden fortgesetzt. Überhaupt sind in der letzten Zeit viele wichtige Weichenstellungen und Personalentscheidungen bei den Volleyballerinnen der TG Bad Soden in die Tat umgesetzt worden. Schließlich wurde zuletzt auch Steffen Pfeiffer als neuer Jugendtrainer verpflichtet, eine Schlüsselposition ist natürlich der Trainerposten des Bundesligateams. Auch diese Personalie konnte jetzt geklärt werden.

Dabei redet Oliver Fochler als Abteilungsleiter Volleyball gar nicht um den heißen Brei herum und weiß, dass Kiesling die Wunschkandidaten des Klubs war. „Sie ist ohne Zweifel eine der besten Trainerinnen der Bundesliga, unser ganz klares Ziel war es, mit Elena Kiesling die Zusammenarbeit fortzusetzen, um zusammen Bad Soden weiter in der Volleyballszene der Region und in der Bundesliga zu etablieren. Wir befinden uns dabei auf einem sehr guten Weg, das zeigt auch, dass Kiesling bei anderen Klubs durch die Erfolge der letzten Jahre selbstredend Begehrlichkeiten geweckt hat. Entscheidende Aspekte waren am Ende die Mischung aus der Möglichkeit mit großer Eigenverantwortung die sportliche Ausrichtung der Volleyballabteilung mit zu prägen und der familiären Atmosphäre. So tun sich in Zukunft weitere Optionen für eine noch intensivere Förderung junger Talente auf, die Zusammenarbeit mit dem neuen Jugendtrainer Steffen Pfeiffer soll hier die Basis dazu liefern.“

Kiesling freut sich deshalb auch schon auf die kommende Saison und möchte mit ihrer Tätigkeit einen Teil dazu beitragen, dass die Volleyballprojekte des Klubs nach und nach weiter professionalisiert werden können. Vor allem fiebert Kiesling auch dem Umstand entgegen, dass sie in Zukunft mit Tanja Kunstmann als Co-Trainerin die Geschicke der ersten Mannschaft leiten kann. „Tanja besitzt so viel Erfahrung, von der wir alle profitieren werden“, so Kiesling. „Die TG kann sich sehr glücklich schätzen, dass man sie als Co-Trainerin gewinnen konnte.“ Kiesling und Kunstmann haben mittlerweile intensiv an der Kaderplanung gearbeitet, die fast abgeschlossen ist. In wenigen Wochen werden sie gemeinsam den Startschuss für die Saisonvorbereitung geben.

Doch top ist Kiesling ist nicht nur in der Halle: Gemeinsam mit Jessica Gutermann, der Libera ihrer Mannschaft bei der TG Bad Soden hat sie Neuland betreten und sich dem Beach-Volleyball verschrieben. Kiesling erklärt: „Diese Idee schwirrt uns schon seit einigen Jahren im Hinterkopf herum, jetzt haben wir uns tatsächlich zusammengetan.“ Partner im Beach-Volleyball müssen nämlich sehr gut harmonieren. Schließlich besteht die Mannschaft beim Beach-Volleyball nur aus zwei Spielern, das Feld ist etwas kleiner als in der Halle (8 × 8 m), für zwei Spieler aber immer noch sehr groß. Im Sand bilden beide ein hervorragendes Duo, da hier die verschiedenen Stärken von Kiesling und Gutermann zum Tragen kommen. Elena Kiesling ist blockstark und groß, Gutermann eine Bank in Feldabwehr und Annahme. Bei der A+-Turnierpremiere in Hannover schaffte das Beach-Volleyball Dreamteam Kiesling/Gutermann gleich Platz drei, konnte dabei sogar zwei Mannschaften aus der letztjährigen Top 10 schlagen.

Jede Woche müssen die beiden weiter Anreisen in Kauf nehmen, starten meistens schon freitags in Richtung der Spielorte. So waren bis Anfang Juni Norderney, Frankfurt, Heidelberg, Freiburg und Hannover das Ziel, weitere Turniere werden folgen. „Natürlich sind wir sehr stolz auf das, was wir erreicht haben“, so Kiesling. „Vor allem deshalb, da die Bedingungen nicht optimal sind. In Hessen gibt es keine Mannschaften, die auf diesem Niveau agieren, weshalb die Suche nach Trainingspartnern immer sehr schwierig ist. Außerdem nehmen die Turniere viel Zeit und auch finanzielle Mittel in Anspruch. Wir haben bisher leider noch keinen Sponsor gewinnen können, zahlen unsere gesamten Spesen selbst.“

 

18. April 2013 um 16:33

Taktische Hinweise für die Anwendung des Blocks

Die gegnerischen Zuspielvarianten und das Können der Angreifer bestimmen jeweils die Blocktaktik. Als Grundsatz gilt: Je höher und weiter entfernt der Ball vom Netz zugespielt wird, desto später muss geblockt werden. Der Blockspieler springt bei normal hohen Pässen nach dem Angreifer.

In höheren Ligen und Spielgeschwindigkeiten kann es jedoch auch vorkommen, dass der Blockspieler vor dem Angreifer abspringen muss um den Ball erfolgreich zu blockieren.

Blockspieler, Merksätze

1. Entscheide dich beim Zuspiel weit vom Netz, ob mit oder ohne Block gespielt wird.

2. Blockiere beim Einerblock nie die Richtung, sondern immer den Ball.

3. Entscheidet rechtzeitig, ob mit Einer- oder mit Zweierblock gespielt wird und welcher Spieler beim Doppelblock den Ball blockiert.

4. Lernt euren Gegner kennen und seine Vorlieben. Ob er hoch springt und spät schlägt, ob er lieber diagonal schlägt und vieles mehr…wenn Ihr euren Gegner kennenlernt, steigert das eure Erfolgschancen.

Welche Spielregeln sind zu beachten?

– Der Blockspieler darf beim Blockieren über das Netz langen, aber den Ball nicht vor dem Angreifer berühren

– Dem Hinterspieler ist das blockieren nicht erlaubt

– Wird der Ball von einem Blockspieler berührt, kann der selbe ihn, ohne dass inzwischen ein anderer Spieler den Ball berühren muss, weiterspielen

– Beim Doppelblock zählt die Blockführung von beiden Spielern als eine Aktion

– Die Aufgaben dürfen nicht geblockt werden

– Das Berühren der oberen Netzkante beim Blocken gilt als Fehler gewertet und ist ein Punktverlust an den Gegner

– Ist der Ball dicht am Netz und droht rüber zukommen auf die andere Seite aber der gegnerische Zuspieler versucht den Ball noch zuzuspielen, darf der zugespielte Ball nicht geblockt werden, es zählt als Fehler bzw. als Übergreifen. Jedoch sind dies Ausnahmesituationen und auch schwer für den Schiedsrichter zu entscheiden.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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