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4. Januar 2016

Hallen-Volleyball und Beachvolleyball

Kategorie: Volleyball – Autor: kd – 08:00

Hallen-Volleyball und Beachvolleyball – beides ist Volleyball. Beide Spiele haben einen Ursprung und doch gibt es Unterschiede. In beiden Disziplinen gibt es absolute Spezialisten, die nur das eine oder das andere spielen und es gibt die Allrounder, die mit Begeisterung Volleyball in der Halle und im Sand spielen. Die Ausnahmeathletin Elena Kiesling ist ein solches Allround-Talent, die sowohl in der Halle als auch im Sand professionell und auf höchstem Niveau Volleyball spielt.

Unterschiede in der Mannschaftsgröße und den Regeln

Beachvolleyball hat sich sozusagen aus dem Hallen-Volleyball entwickelt. Beide Spiele haben viele Gemeinsamkeiten. Das ist auch der Grund dafür, dass manche Athleten in beiden Spielvarianten aktiv sind. Das gilt nicht nur für viele Freizeitsportler, sondern reicht bis in die Profiliga hinein. So etwa Elena Kiesling, sie war Profispielerin in der Ersten Bundesliga und Europameisterin und ist als Trainerin am Olympiastützpunkt Stuttgart für Volleyball und Beachvolleyball für viele eine wahre Institution im Volleyball. Doch trotz aller Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Beachvolleyball und Hallen-Volleyball durchaus Unterschiede, die sich vornehmlich in unterschiedlichen Spielregeln und der Mannschaftsgröße zeigen. So sind zum Beispiel beim Beachvolleyball keine Finten erlaubt.

Grundtechniken und Taktik

Voraussetzungen zum Beachvolleyball sind gute Kenntnisse aller Grundtechniken, die auch beim Hallen-Volleyball eingesetzt werden. Bei den Volleyballtaktiken kommt vor allem die „Zwei gegen zwei-Taktik“ beim Beachvolleyball zum Einsatz. Aktive Spieler beim Hallen-Volleyball haben damit gute Voraussetzungen, um auch beim Beachvolleyball eine gute Figur zu machen. Es ist daher nicht nur den absoluten Profis, wie etwa Elena Kiesling vorbehalten, sich beiden Sportarten zu widmen und in ihnen erfolgreich zu sein.

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